Und weil ich jetzt ganz schlimm verspannt bin, mein Rücken mich beschimpft, warum ich stundenlang in gekrümmter Haltung an meinem Laptop sitze, Frollein Frieda, der noch nicht stubenreine Welpe, sich gerade selbst erzieht und der beste Ehemann von allen mich möglicherweise bald nicht mehr erkennen wird, gibt es heute keine Leseprobe, sondern nur den Hinweis, dass Frau Meier auf den letzten Metern einen echten Quantensprung zurückgelegt hat.
Ich kann Ihnen zumindest soviel sagen: Ich weiß, wie die Geschichte enden wird. Aber das sage ich Ihnen nicht. Das wäre ja so, als würden Sie die letzten Seiten eines Buches zuerst lesen.
Glauben Sie mir: In nicht allzu ferner Zukunft wird es das Buch geben, und darum bitte ich Sie schon heute: Lassen Sie das! Bei manchen Geschichten ist es egal, wenn man das Ende kennt. Andere wiederum werden dadurch zerstört, etwa so, wie wenn man die Pointe eines Witzes zuerst erzählt. Es ist dann kein Witz mehr.
Aber ich schweife ab. Das kann daran liegen, dass ich aufgrund meiner galoppierenden Faulheit der meisten Novembertage heute echt schwer gearbeitet habe und jetzt leergeschrieben bin. Morgen sind noch ca. 3.900 Wörter zu schreiben. Das schaffe ich. Denn heute habe ich mit 7.705 Wörtern doch recht ordentlich vorgelegt.
Alles andere dann morgen - bleiben Sie bei mir!
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